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Studium, Ende der Woche und vergessene Schlüssel

Die Woche neigt sich dem Ende zu und Leipzig rückt immer näher. Ich bin sehr gespannt auf diese, laut meinen Eltern, wunderschöne Oststadt. Da ich ein riesen Fan von Erfurt bin, erwarte ich natürlich einiges. Habe mich schon vorab über einige Sehenswürdigkeiten informiert, wie das zeitgenössische Museum, mit tollen Dingen aus der DDR, original erhalten oder nach gebaut. Genauso wie zwei schon von Bildern episch aussehende Kirchen. Studentenviertel mit Bars und Kneipen und und und..

Mit dem Programm geht es derweil gut voran, das kochen mache ich gerne. Wobei ich heute im Mongos am Medienhafen in Düsseldorf essen war. Das Konzept dort: 17,92 Mitags für all u can eat Gemüse jeder Sorte, verschiedenster Fleisch und Fischsorten (Sogar ausgefallenes wie Känguru) frisch zubereitet in einer vorab gewählten Soße. Ohne Reis passt dieses Konzept also perfekt. Jedoch habe ich mir viele Gedanken über die Soßen gemacht. Hergestellt mit Kokosmilch, verschiedenen Gewürzen, da ist doch sicher auch Zucker drin. Aber naja ich habs gegessen, zwei Schalen, Schande über mein Haupt. Zu streng hätte man ja auch gar keinen Spaß mehr am Leben. Es war tierisch lecker und ich würde jederzeit wieder hingehen. Und um Himmels willen, es war auch gesund PUNKT
Und Mittags war ich nur zum Spass auf der Waage, nach dem Frühstück: 70,5. Das klingt doch schon nach nem Mini Erfolg. Also weiter gehts mit viel Motivation.

Leider muss ich auch berichten, dass ich heute eine Absage für meine Studien Bewerbung an der Katho Köln für Pflegewissenschaften erhalten habe. Ich bin etwas enttäuscht, aber auf der anderen Seite werde ich es einfach in einem Jahr nochmal versuchen. Stattdessen mache ich an der Klinik meinen Ausbilder. (Praxisanleiter) Ist sicher auch sehr interessant, man lernt etwas und Arbeit mit den Azubis macht mir eh am meisten Spass.
Aber als wäre das nicht alles gewesen bin ich heute von Gelsenkirchen Heim gefahren um Sachen für das Wochenende zu holen, 1 Std. Fahrt mit dem Zug ca., um vor der Haustür zu merken, SCHLÜSSEL VERGESSEN. In Gelsenkirchen. So ein Mist! Glücklicherweise wurde ich von einer Freundin aufgenommen bis mein Mitbewohner nach Hause kam. Hier konnte ich Selection weiter lesen, ich bin fast durch. Es ist einfach fesselnd. Das hätte ich nie erwartet.
18.6.15 21:53
 


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